Vortrag auf der 4. BIBB-Tagung

Vom 17. bis 18. November 2014 fand in Berlin die Bildungskonferenz 2014, Deutschlands größter Branchentreff für Bildungsverantwortliche  statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung gab es eine Vortragsreihe zur 4. BiBB-Tagung mit dem Schwerpunkt „Digitale Medien – analoge Wirklichkeiten“.
Magnus Volkmer von der Infoman AG Stuttgart hielt dabei einen Vortrag zum Thema
„Mobiles, situatives Lernen – praxisrelevante Trends für die berufliche Bildung „.
Innerhalb des Vortrags wurden zentrale Kenntnisse des Projekts MOLEM vorgestellt.

Nachfolgend der Link zur Bildungskonferenz und die Präsentationsfolien:

http://www.die-bildungskonferenz.de/

Mobiles, situatives Lernen – Präsentation

 

 

Publikation: Bekomme die Information die du benötigst, wenn du sie benötigst

Der untenstehende Verweis führt zu einer Publikation der TU Darmstadt in welcher eine Verbesserung konventioneller Frage und Antwort Systeme (wie beispielsweise Foren) erläutert wird. Hierbei werden die Aktivitäten der einzelnen Nutzer ermittelt und gestellte Fragen an verfügbare Personen weitergeleitet.
Dieses Vorgehen erzielte in einem Praxistest eine Genauigkeit von 90% und erwies sich somit als brauchbare Lösung.
Die Publikation ist in englischer Sprache verfasst.

http://www.kom.tu-darmstadt.de/research-results/publications/publications-details/publications/DRT14-1/?no_cache=1

 

Publikation: Ein Frage und Antwort System um die Hilfsbereitschaft von Arbeitnehmern zu unterstützen

Im folgenden Link wird eine Studie der TU Darmstadt vorgestellt.
Es geht um die Bereitschaft von Arbeitnehmern anderen Kollegen zu helfen und um die Notwendigkeit eines Frage und Antwort Systems für mobile Nutzer in der Automobilbranche.
Die Publikation ist in englischer Sprache verfasst.

http://www.kom.tu-darmstadt.de/research-results/publications/publications-details/publications/RD14-1/?no_cache=1

Publikation: Akustische Signale nutzen, um Smartphones zu lokalisieren

Auf der folgende Seite der TU Darmstadt wird eine Lösung vorgestellt durch welche der Standort von Smartphones zuverlässig ermittelt werden kann, um kontextbezogene Applikationen zu unterstützen.
Die Publikation ist in englischer Sprache verfasst.

http://www.kom.tu-darmstadt.de/research-results/publications/publications-details/publications/DRE%2B14-1/?no_cache=1

 

Vorstellung des Projekts auf der DeLFI

Im Rahmen der DeLFI, einer wissenschaftlichen Fachtagung zu primär technischen Fragestellungen des E-Learnings, wurden erste wissenschaftliche Ergebnisse des Projektes MOLEM einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Beitrag „Context-aware Question and Answering for Community-based Learning“ wird ein funktionales Konzept zur Unterstützung der Servicetechniker erläutert. Ein besonderer Schwerpunkt des Beitrags liegt in der automatisierten Erkennung der gegenwärtigen Aktivität der Mitarbeiter, zum Zwecke der gezielten Weiterleitung von Fragen der Kollegen.

Detaillierte Informationen zur Publikation (in englischer Sprache):

http://www.kom.tu-darmstadt.de/research-results/publications/publications-details/publications/DRT13-1/?no_cache=1

Weiterführende Informationen zur DeLFI Tagung:

http://www.delfi2013.de

Das Projekt Molem in der Presse:

Stefan Wiesner ist KFZ-Mechaniker. Seit 30 Jahren repariert und wartet er Pkw. Doch dem 50jährigen wird mulmig, wenn er an die Zukunft denkt. Als Wiesner seine Ausbildung zum Automechaniker beendete, war nicht an batteriebetriebene Autos zu denken. Heute spricht die Industrie von Elektromobilität. Die Bundesregierung fordert bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen. Doch E-Flitzer wollen gewartet und repariert werden. Eine Herausforderung für Werkstätten. Das Projekt MOLEM soll Kompetenzen bündeln und Synergieeffekte nutzten.

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Mobiles Lernen für Elektromobilität startet in die Projektphase


Kick-off für das (Er-)Lernen der Zukunft.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein Projekt ins Leben gerufen, das zahlreiche Kompetenzen bündelt und Synergieeffekte sinnvoll nutzt; der Name: Mobiles Lernen für Elektromobilität, kurz MOLEM. Die Elektromobilität bewegt nicht nur Fahrzeuge, sondern auch die Gemüter. Um die von der Bundesregierung geforderte Million Elektrofahrzeuge bis 2022 auf deutsche Straßen zu bringen, ist ein gemeinsamer Kraftakt aller Beteiligten notwendig. Sind sie erst einmal auf der Straße unterwegs und müssen gewartet beziehungsweise repariert werden, stellen sie das Service-Personal der KFZ-Werkstätten vor ganz neue Herausforderungen.

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